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Weitere Gelder für Energieforschung in Sachsen – TU Dresden profitiert
Dresden. Der Freistaat stellt weitere 1,4 Millionen Euro für die Energieforschung in Sachsen zur Verfügung. Gefördert werden fünf Projekte in der Energie- sowie Kern- und Sicherheitstechnik und der Technischen Chemie, teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag in Dresden mit. Beteiligt sind die TU Dresden, die TU Bergakademie Freiberg, die Hochschule Zittau/Görlitz und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf.
Zwischen 2011 und 2013 fließen laut Ministerium insgesamt 24 Millionen Euro in die anwendungsorientierte Forschung an innovativen Energietechniken. Eine Aufstockung um vier Millionen Euro sei bei der EU beantragt. Das an der TU Dresden initiierte Projekt zielt auf die klimafreundliche Nutzung heimischer Energierohstoffe ab und reicht thematisch von der Kohlenutzung über die Kernforschung bis zu Gas- und Wasserstofftechnik und Energiespeicherung.
Zwischen 2011 und 2013 fließen laut Ministerium insgesamt 24 Millionen Euro in die anwendungsorientierte Forschung an innovativen Energietechniken. Eine Aufstockung um vier Millionen Euro sei bei der EU beantragt. Das an der TU Dresden initiierte Projekt zielt auf die klimafreundliche Nutzung heimischer Energierohstoffe ab und reicht thematisch von der Kohlenutzung über die Kernforschung bis zu Gas- und Wasserstofftechnik und Energiespeicherung.
© OAZ-Online, 13.07.2012, 12:30 Uhr
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