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18. Februar in Dresden: DVB kämpfen mit Einschränkungen - zwei Straßenbahnen beschädigt
Dresden. Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) haben am 18. Februar in der Stadt mit einigen Einschränkungen und Sperrungen kämpfen müssen. Vor allem die Demo des Bündnisses Dresden-Nazifrei sorgte mit ihrem zum Teil über einen Kilometer langen Zug für einige Probleme im Linienverkehr. Zudem wurden zwei Straßenbahnen beschädigt.
Ab etwa 10 Uhr machte der Hauptbahnhof den DVB-Planern Kopfzerbrechen. Der große Andrang bei Dresden-Nazifrei blockierte die Gleise der Linien „7" und „10", die daraufhin umgeleitet wurden. Gegen 11.30 Uhr musste der Wiener Platz für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Betroffen waren die Linien 3, 7, 8, 9, 10, 11 und 66. Später verlagerte sich das Problem erst zum Pirnaischen Platz und dann weiter zum Albertplatz und zum Bahnhof Neustadt.
Dort standen dann plötzlich zwei Straßenbahnen mitten in der Demo. Laut DVB wurden die Wagen mit zahlreichen Schriftzügen und Aufklebern „verziert". Die Bahnen sollen über Nacht in der Gorbitzer Werkstatt der DVB wieder in Ordnung gebracht werden. Wie hoch der Schaden ausfällt, stand zunächst noch nicht fest.
Bis etwa 18.30 Uhr war schließlich die Großenhainer Straße für die Linie 3 unpassierbar, da das Ziel der Demoroute am Haus der Begegnung auf der Großenhainer Straße lag. Zum Teil wurden Busse als Ersatzverkehr eingesetzt. Laut DVB waren im Tagesverlauf zehn Busse und sieben Straßenbahnen zusätzlich im Einsatz. Es habe einige Lücken im Angebot gegeben, jedoch weniger Probleme als in den Vorjahren.
Ab etwa 10 Uhr machte der Hauptbahnhof den DVB-Planern Kopfzerbrechen. Der große Andrang bei Dresden-Nazifrei blockierte die Gleise der Linien „7" und „10", die daraufhin umgeleitet wurden. Gegen 11.30 Uhr musste der Wiener Platz für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Betroffen waren die Linien 3, 7, 8, 9, 10, 11 und 66. Später verlagerte sich das Problem erst zum Pirnaischen Platz und dann weiter zum Albertplatz und zum Bahnhof Neustadt.
Dort standen dann plötzlich zwei Straßenbahnen mitten in der Demo. Laut DVB wurden die Wagen mit zahlreichen Schriftzügen und Aufklebern „verziert". Die Bahnen sollen über Nacht in der Gorbitzer Werkstatt der DVB wieder in Ordnung gebracht werden. Wie hoch der Schaden ausfällt, stand zunächst noch nicht fest.
Bis etwa 18.30 Uhr war schließlich die Großenhainer Straße für die Linie 3 unpassierbar, da das Ziel der Demoroute am Haus der Begegnung auf der Großenhainer Straße lag. Zum Teil wurden Busse als Ersatzverkehr eingesetzt. Laut DVB waren im Tagesverlauf zehn Busse und sieben Straßenbahnen zusätzlich im Einsatz. Es habe einige Lücken im Angebot gegeben, jedoch weniger Probleme als in den Vorjahren.
© OAZ-Online, 18.02.2012, 19:06 Uhr
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