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Reise & Tourismus
Zuspruch für Urlaubsland Sachsen hält an
Görlitz. Die Nachfrage nach Urlaubs-Unterkünften in Sachsen wächst weiter - allerdings nicht mehr so stark wie zuvor. Mit rund 7,9 Millionen Übernachtungen im ersten Halbjahr 2011 wurde gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Zuwachs von 1,9 Prozent registriert, heißt es im Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, das am Dienstag in Görlitz vorgestellt wurde.
Im vergangenen Jahr lag das Plus im Vergleich zu 2009 noch bei insgesamt 3,1 Prozent. Rund 16,8 Millionen Übernachtungen waren damals in gewerblichen Betrieben und auf Campingplätzen des Freistaates gezählt worden.
„Die touristische Entwicklung gibt allen Anlass, weiter optimistisch in die Zukunft zu schauen", sagte der Präsident des Landestourismusverbandes, Andreas Lämmel. Die Zahl der Übernachtungen im Freistaat habe sich seit 1992 verdreifacht. Der Jahresumsatz der Branche liege mittlerweile bei 7,2 Milliarden Euro.
Im ostdeutschen Vergleich verbuchte Sachsen 2010 nach Brandenburg den zweitstärksten Anstieg bei Übernachtungen. Allerdings liegen die Urlaubsregionen in Ostdeutschland mit ihren Zuwachszahlen noch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Laut Tourismusbarometer betrug das Plus für ganz Deutschland im ersten Halbjahr 2011 immerhin 4,5 Prozent.Bis auf die Sächsische Schweiz (-2,8 Prozent) und die Region Oberlausitz/Niederschlesien (-2,9 Prozent) konnten alle Reisegebiete im Freistaat 2010 mehr Übernachtungen melden. Das Sächsische Burgen- und Heideland legte besonders zu. Die Zahl der Übernachtungen in dieser Region stieg im Vergleich zum Vorjahr um 9,1 Prozent auf rund 1,8 Millionen. Mit rund 2 Millionen Übernachtungen erreichte Leipzig ein Plus von 7,8 Prozent. Dresden zählte fast 3,6 Millionen Übernachtungen und damit 6,5 Prozent mehr als 2009.
Im vergangenen Jahr lag das Plus im Vergleich zu 2009 noch bei insgesamt 3,1 Prozent. Rund 16,8 Millionen Übernachtungen waren damals in gewerblichen Betrieben und auf Campingplätzen des Freistaates gezählt worden.
„Die touristische Entwicklung gibt allen Anlass, weiter optimistisch in die Zukunft zu schauen", sagte der Präsident des Landestourismusverbandes, Andreas Lämmel. Die Zahl der Übernachtungen im Freistaat habe sich seit 1992 verdreifacht. Der Jahresumsatz der Branche liege mittlerweile bei 7,2 Milliarden Euro.
Im ostdeutschen Vergleich verbuchte Sachsen 2010 nach Brandenburg den zweitstärksten Anstieg bei Übernachtungen. Allerdings liegen die Urlaubsregionen in Ostdeutschland mit ihren Zuwachszahlen noch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Laut Tourismusbarometer betrug das Plus für ganz Deutschland im ersten Halbjahr 2011 immerhin 4,5 Prozent.
© OAZ-Online, 30.08.2011, 13:44 Uhr
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