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Essen/Düsseldorf/Lissabon (dpa) - Die Energieriesen RWE und Eon haben beim Konzernumbau empfindliche Rückschläge erlitten. Bei RWE ist die Kraftwerksehe mit Gazprom geplatzt, Eon zog im Ringen um den Einstieg in Portugal den Kürzeren.
Bei Eon wird es nichts mit der Expansion nach Portugal. Foto: Roland Weihrauch
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RWE-Chef Jürgen Großmann zeigt mit dem Daumen nach unten: Der Gazprom-Vorstoß in Westeuropa ist gebremst. Die geplante Kraftwerks-Ehe mit RWE kommt nicht zustande. Foto: Bernd Thissen (Archivbild)
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