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Dresden zittert weiter: So arrangieren sich die Dresdner mit dem Frost
Dresden zittert weiter unter den frostigen Temperaturen.
Foto: Jane Jannke
Der Wagenmeister des Grand Hotel Taschenbergpalais, Kaiwan, trotzt dick eingepackt, aber standesgemäß der eisigen Kälte in der sächsischen Landeshauptstadt bei der Arbeit.
Foto: dpa
Auf der Elbe wird am Abend der Schiffsverkehr endgültig eingestellt.
Foto: dpa
Am Rand des Flusses ist schon meterweit das Wasser gefroren.
Foto: dpa
Die Schiffe stecken schon fast komplett im Eis.
Foto: dpa
Den Menschen hilft nur, sich warm anzuziehen.
Foto: dpa
Am Dienstag kam zum Frost auch der Schnee hinzu.
Foto: Jane Jannke
Fahrradkurier Heiner trotzt dick eingepackt der eisigen Kälte.
Foto: dpa
Auch in den kommenden Tagen soll es eisig bleiben.
Foto: Jane Jannke
Auch der Altmarkt ist von einer leichten Schneeschicht bedeckt.
Foto: Jane Jannke
Diese drei Touristinnen aus Japan haben trotz der Kälte sichtlichen Spaß an ihrem Besuch der sächsischen Landeshauptstadt.
Foto: dpa
Werbung für die "Atlas"-Schau von Gerhard Richter - unter dem Schnee kaum noch zu erkennen.
Foto: dpa
Durch den Schnee sollen die Temperaturen leicht steigen, es bleibt aber frostig.
Foto: Jane Jannke