Bei der Runde, zu der der DBG abgesehen von der FDP alle Fraktionen des Dresdner Stadtrates eingeladen hatte, drehte sich vieles ums Grundsätzliche.
Foto: Stephan Lohse
Die eigentliche Frage lautet: „Sind Sie dafür, dass die Krankenhäuser Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Neustadt Eigenbetriebe der Stadt Dresden bleiben?“,
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Doch die Diskussion drehte sich schnell nur noch um die Schlagworte „Privatisierung“ und „Tarifverträge“.
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Die Gegner des Beschlusses glauben, mit Hilfe eine Änderung der Rechtsform die Krankenhäuser auf Verwaltungsebene zusammenführen zu können und so Sparpotenziale auszuschöpfen
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Marlies Volkmer, SPD, eröffnete den Abend mit einem Referat zur künftigen Krankenversorgung in Deutschland.
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Keine vier Wochen vor dem Bürgerentscheid zur Zukunft der beiden kommunalen Krankenhäuser in Dresden-Friedrichstadt und Neustadt am 29. Januar stehen sich Gegner und Befürworter weiter scheinbar unversöhnlich gegenüber.
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Eine vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) organisierte Diskussionsrunde am Dienstagabend im Volkshaus am Schützenplatz brachte beide Seiten nicht näher zusammen.
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„Hier steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor“, meinte eine Dresdnerin nach dem Ende der Veranstaltung. Sie dürfte nicht die einzige gewesen sein.
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Peter Lames, der Fraktionschef der Sozialdemokraten sprach von einer „Verfallsklausel“ für die Tarifbindung von drei Jahren.
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Letztlich sei die Frage falsch und zu kompliziert für die Dresdner, fand Christoph Hille (m) von der Bürgerfraktion.
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Keine vier Wochen vor dem Bürgerentscheid zur Zukunft der beiden kommunalen Krankenhäuser in Dresden-Friedrichstadt und Neustadt am 29. Januar stehen sich Gegner und Befürworter weiter scheinbar unversöhnlich gegenüber.
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„Hier steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor“, meinte eine Dresdnerin nach dem Ende der Veranstaltung. Sie dürfte nicht die einzige gewesen sein.
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„Hier steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor“, meinte eine Dresdnerin nach dem Ende der Veranstaltung. Sie dürfte nicht die einzige gewesen sein.
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Bei der Runde, zu der der DBG abgesehen von der FDP alle Fraktionen des Dresdner Stadtrates eingeladen hatte, drehte sich vieles ums Grundsätzliche.
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Bei der Runde, zu der der DBG abgesehen von der FDP alle Fraktionen des Dresdner Stadtrates eingeladen hatte, drehte sich vieles ums Grundsätzliche.
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Verdi-Geschäftsführer Fischer kritisierte vor allem ein fehlendes Zukunftskonzept für die inzwischen defizitären Häuser. Ohne ein Konzept bringe daher auch eine neue Rechtsform nichts.
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