Bayer Bitterfeld investiert weiter - Produktion von 7,3 Milliarden Pillen geplant
Bei mehr als jeder zweiten Pille handelt es sich um eine Aspirin-Tablette. Aspirin wird in Bitterfeld für den Weltmarkt hergestellt. Das Schmerzmittel soll ab Ende dieses Jahres auch in Granulatform (Aspirin Effect) produziert werden. Die Anlage steht, sagte Schleicher.
Zusammen mit den Firmen, die auf dem 53 Hektar großen Bayer- Gelände ansässig sind, sollen in diesem Jahr dort rund 25 Millionen Euro investiert werden. So baut die Firma Lanxess eine neue Anlage, in der Produkte für die Wasseraufbereitung hergestellt werden. Rund 200 neue Arbeitsplätze sollen damit entstehen. Der Standort ist in Bewegung, sagte Schleicher.
Ziel sei es, die noch freien fünf Hektar Freifläche für Neuansiedlungen anzubieten. Zudem gehe es darum, weitere Fachkräfte auszubilden. Bayer habe bisher in Bitterfeld 500 Lehrlinge ausgebildet, in diesem Jahr werden es für die Firma 15 und 16 für Partnerfirmen am Standort sein.
dpa
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